VEREIN CO&XISTER

Für gleichberechtigte Verbindungen unter aller Arten

Die 2018 von Virginia Markus und Pierrick Destraz gegründete Organisation Co&xister hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Tiere dabei zu begleiten, ein respektvolles Zusammenleben zu erlernen, das die Bedürfnisse beider Seiten berücksichtigt. Ihr Ziel ist es, die antispeziesistischen und ökologischen Werte konkret und praktisch umzusetzen, mit dem Ziel, soziale Kämpfe zusammenzuführen. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass die Koexistenz zwischen den Arten nicht nur möglich, sondern sogar notwendig und lebensrettend für alle Lebewesen ist!

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WIE MAN UNS HELFEN KANN

Beitrag zur Koexistenz

Biete dir als Pflege- oder Adoptivfamilie an, biete deine Dienste in der Tiertherapie an, beteilige dich am Verkauf unserer Artikel in deinem Laden/Restaurant, biete uns Tiernahrungsgutscheine an, sponsere ein Tier, alle Möglichkeiten, zu unserer Mission beizutragen!


Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter info@asso-coexister.ch

Nehmen Sie ein Tier auf, das kurz- oder langfristig dem Missbrauch oder der Schlachtung entkommen ist.

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Geben Sie finanzielle Unterstützung für die Pflege und Fütterung eines geretteten Tieres, dessen Geschichte Sie besonders betrifft.

 

Lernen Sie sie hier kennen!

Bieten Sie Ihre tiergerechten Pflegeleistungen (Osteopathie, Naturheilkunde, Akupunktur,....) an, ebenso wie einige unserer Partner.

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FINANZIELLE BETEILIGUNG

Helfen Sie uns, die monatlichen Unterhaltskosten für die geretteten Tiere zu decken und unsere Mission umzusetzen.

 

Machen Sie eine Spende :
Association "Coexister"
Schweizerische Alternativbank - Lausanne
       IBAN : CH15 0839 0035 4022 1000 4

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"Was die Tierfrage betrifft, so hat uns die Wissenschaft eine große Lektion in Demut erteilt, indem sie uns zum Beispiel gezeigt hat, dass Tiere ein Gewissen haben. Auf einer Konferenz in Cambridge 2012 gab es sogar eine feierliche Erklärung von Biologen und Kognitionswissenschaftlern, die dies sehr deutlich zum Ausdruck brachte. Aber war es nicht erst in den 2000er Jahren und den Fortschritten in den Neurowissenschaften und der medizinischen Bildgebung, dass diese Schlussfolgerung gezogen wurde? Dreißig Sekunden allein mit einem Hund oder einer Ratte reichen aus, um es zu verstehen."

Aurélien Barrau

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